
Hören Sie auf, die Heizgeräte in Ihrer Werkstatt alle zwei Jahre auszutauschen!
Seien wir ehrlich: Die Bedingungen in einer Werkstatt sind äußerst schwierig. Durch den ständigen Staub, die Schwankungen der Luftfeuchtigkeit sowie die Spritzer von den verschiedenen Projekten, an denen gearbeitet wird, ist es für Elektronikgeräte eine Qual.
Die meisten Infrarotheizgeräte schaffen das einfach nicht. Feuchtigkeit dringt in den Gehäuseinneren ein, es kommt zu Kurzschlüssen – und plötzlich sind die Heizelemente verrostet oder funktionsunfähig. Wir hatten genug davon, das immer wieder zu sehen. Deshalb haben wir Heizgeräte entwickelt, die in solchen Umgebungen tatsächlich funktionieren können.
Der Kampf gegen Kondensation
Hochleistungsheizgeräte hassten es, wenn sie ausgeschaltet wurden. Wenn die Heizung ausgeschaltet wird, kann der Temperaturabfall dazu führen, dass Feuchtigkeit aus der Luft entnommen wird und sich auf den Quarzröhren oder den elektrischen Verbindungen ablagert. Genau da beginnen die Probleme. Wir haben ein versiegeltes Gehäuse verwendet, um diese Feuchtigkeit fernzuhalten. Indem wir die elektrischen Anschlüsse vom feuchten Werkstattklima fernhalten, vermeiden wir die lästigen Funken und Kurzschlüsse, die bei billigeren Geräten zum Problem werden.
Umgang mit Spritzwasser
Dann gibt es noch das Wasser. Egal ob es sich um einen Leck in einer Rohrleitung handelt oder einfach um einen chaotischen Reinigungsprozess – ein Spritzer Wasser kann für ein Heizgerät fatal sein. Wenn kaltes Wasser auf eine Röhre trifft, die bei 600°C läuft, bricht sie einfach. So einfach ist das.
Wir haben Schutzvorrichtungen und Dichtungen hinzugefügt, um jegliches Flüssigkeit von den Heizbereichen wegzuhalten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man diese Geräte unter die Dusche bringen kann – aber ein Spritzer Wasser wird Ihren Tag (oder Ihr Budget) nicht ruinieren.
Die ehrliche Abwägung
Ich sage es gleich klar: All diese Schutzmaßnahmen ändern die Situation etwas. Da die Röhren nicht mehr völlig ungeschützt sind, kann man etwa 2–5 % der direkten Heizleistung verlieren.
Aber meiner Meinung nach ist das ein faire Austausch. Man gibt etwas an Leistung auf, im Gegenzug bekommt man ein Heizgerät, das nicht alle achtzehn Monate ausgetauscht werden muss.
Wir haben diese Geräte so konstruiert, dass sie auch härtesten Bedingungen standhalten können. Wenn man sie in das Stromnetz anschließt, muss man sich um sie keine Sorgen mehr machen. Keine ständigen Reparaturen, kein Aufrufen eines Technikers – einfach nur eine warme Werkstatt und weniger Stress.